Prof. Dr. Michael Polth
Unterrichtsfach: Musiktheorie und -analyse
Michael Polth studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Klassische Philologie (Griechisch) an der Universität Bonn und der Technischen Universität Berlin sowie Musiktheorie und Gehörbildung an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste).
Dissertation über "Sinfonieexpositionen des 18. Jahrhundert" (Kassel 2000)
Bis 2001/02 Dozent an der HdK (UdK), seitdem Professor für Musiktheorie an der Musikhochschule Mannheim.
2000 - 2004 Präsident und bis 2010 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH)
2008 - 2015 Mitherausgeber der Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (ZGMTH)
Veröffentlichungen vor allem zu musiktheoretischen Fragestellungen: Zur kompositorischen Relevanz der Zwölftontchnik. Studie zu Arnold Schönbergs Drittem Streichquartett, Berlin 1999; Artikel "Klausel und Kadenz" (VI und VII), in: MGG Sachteil Bd. 5, Sp. 273-280; "Mozart und die zeitgenössische Musiktheorie", in: Mozarts Klavier- und Kammermusik. Das Handbuch, Laaber 2006, S. 430-450; "Motivisch-thematische Arbeit und musikalischer Zusammenhang", in: Motivisch-thematische Arbeit als Inbegriff der Musik? Zur Geschichte und Problematik eines >deutschen< Musikdiskurses, Hildesheim 2015, S. 199-240






